Erlebnisfabrik e.V. Halle

Zweck des Vereins ist die Förderung, Verbreitung und Weiterentwicklung von Permakultur, Kunst und Musik durch erlebnispädagogische Konzepte

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:

Durchführung von Permakultur-, Kunst- und Musikworkshops und Projekten in Halle und in seinem Zweitsitz in Togo (Westafrika). Permakultur bietet landwirtschaftliche Konzepte zum Aufbau von nachhaltigen Lebensräumen und Lebensformen. Angestrebt ist eine dauerhafte Lebensgrundlage im Einklang von Mensch und Natur, unter Berücksichtigung ökologischer, sozialer und ökonomischer Gesichtspunkte. Der Kreislauf von Flora und Fauna beruht auf symbiotischen Verbindungen, die allerdings heute vor allem durch die ökonomisch begründete Einseitigkeit der Landwirtschaft unterbrochen werden. Auf Grundlage der Permakultur werden Workshops und Projekte auf dem Vereinsgelände in Togo und in Halle entwickelt und durchgeführt und um Nachhaltigkeit zu erreichen, werden handlungs- und erlebnisorientierte Lernkonzepte im ganzheitlichen Sinne der Erlebnispädagogik verfolgt. Erleben statt reden oder auch „learning by doing“ sind von großer Bedeutung.

Durchführung von Musikveranstaltungen. Als kulturprägendes und gesellschaftsverbindendes Element wird Musik vor allem in Form von Festivals und Veranstaltungen zur Kommunikation nach innen und außen genutzt.

Kooperation und Vernetzung mit verschiedenen Trägern, Institutionen, Vereinen und Einzelpersonen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Der Verein sieht sich als Kontakt- und Kommunikationsstelle für Künstler, Musiker und Musikinteressierte aller Gruppierungen sein. Der Verein fördert die interkulturelle Kommunikation und Auseinandersetzung und richtet sich explizit gegen rassistische Äußerungen und Handlungen.

Weiterbildung von Workshopleitern und Helfern

Veranstaltungen von interkulturellen Workshops, Vorträgen, Festivals und Ausstellungen zur Bildung und Information der Öffentlichkeit

Seminare zur Naturerfahrung und Umweltbildung mit ökologischen und naturpädagogischen Schwerpunkten

Integration von erlebnis- und handlungsorientierten Lernangeboten in der allgemeinen Bildungsarbeit, der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, insbesondere der Hilfe zur Erziehung, der Kindertagesstätten, der Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit sowie des Jugendschutzes

Bildung von internationalen Gemeinschaften (Ökodörfern)

Betreiben einer gemeinschaftlichen Selbstversorgung

 

Erlebnisfabrik Halle
Reilstraße 5
06114 Halle/Saale

E-Mail: erlebnisfabrik-halle@outlook.de
Homepage: http://erlebnisfabrik.wixsite.com/erlebnisfabrik
Telefon: 0049177 1877529
https://www.facebook.com/erlebnisfabrik.togo/

 

Auer Garden

Au in der Hallertau (1h nördlich München)
Kleine Lebensgemeinschaft, die solidarische Landwirtschaft betreibt mit aktuell vierzig Mitgliedern. Anbau von Gemüse zwischen Apfelbaumreihen.
Leben in Jurten und altes Bauernhaus.
Workshops zu Themen: Ernährung, Jurtenbau, Permakultur
Was wir selber machen: Natursauerteigbrot, Wildkräuter- Spezialitäten, Tees, Heilsalben…

Mithilfe ist willkommen!

auergarden[at]movieation.net

 

Permakulturpark am Lebensgarten Steyerberg

 

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Der Permakulturpark am Lebensgarten Steyerberg (PaLS) gGmbH ist angewendete Permakultur auf einem 8 ha großen Gelände bestehend aus Wald, Wildkäutergarten, Obst- und Gemüseanbau, Gemeinschaftsgärten, Kleinbiotopen und einem Lernraum für Kinder.

Geschäftsführer: Dipl. Ing. agr Michael Worseg
Gesellschafter: Prof. Declan Kennedy Lebensgarten Steyerberg e.V.
Ginsterweg 3
31595 Steyerberg

Telefon: +49 5764 942396
E-Mail: worseg@permakulturpark.de
Homepage: http://www.permakulturpark.de

Schlossgarten Oberbrunn

Wir möchten unseren Garten als Gemeinschaftsprojekt im Sinne der Permakultur neu gestalten. Wir haben zwei wunderbare, erfahrene Gartenbauer zur Unterstützung und werden von Zeit zu Zeit Kurse anbieten.

Unser erster Workshop behandelt alle Aspekte von Hügelbeeten: Design, Aufbau, Materialien, Theorie und Praxis.

Nicola Harder
Schloss Oberbrunn
Seeoner Str. 2
83132 Pittenhart-Oberbrunn

E-Mail: spiel.raum@live.de
Homepage: http://www.schloss-oberbrunn.eu
https://www.facebook.com/events/645931838881690/
Telefon: 01772960797

 

Lebensgemeinschaft MonteBasso im Emmental

 

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Unsere Lebensgemeinschaft MonteBasso in Eggiwil (Emmental, Kanton Bern) darf aufgrund von beruflich bedingter Fluktuationen wieder ganz klein anfangen. Diese Situation ist wiederum eine gute Gelegenheit das Haus- und Gemeinschaftskonzept zu überarbeiten und die Weichen im und um das Haus neu zu stellen.

Unser Haus ist ein von uns in 5-jähriger Arbeit umgebautes ehemaliges Gesamtschulhaus und bietet großzügigen und angenehmen Platz für eine Lebensgemeinschaft von vielleicht 8-10 Erwachsenen mit Kindern. Das Haus liegt 6 km außerhalb des Dorfkerns recht einsam auf 920 m Höhe inmitten der milchbäuerlichen Kulturlandschaft.

Wie es ein Schulhaus so mit sich bringt, ist das Grundstück relativ klein und leider mit viel Asphalt versiegelt. Daher haben wir noch ein anliegendes Grundstück angemietet. Das alles soll jetzt durch ein Permakultur-Projekt als essbarer Garten zur möglichst weitreichenden Selbstversorgung genutzt werden. Es wird also im Wesentlichen zwei Themengebiete geben: Eine Art Urban Gardening für unsere Flächen (inkl. Terrassen, Hausfassaden…) mit Bottichen, Hochbeeten, Vertikalgärten, Aquaponic im Gewächshaus plus in der Mietfläche den Gemüse- und Waldgarten.

Unsere Vorgehensweise sieht nun vor, das Haus zunächst mit Workshops (wir beginnen mit sehr interessanten PK-Planungs-Workshops inkl. Gemeinschaft Zone 0) zu beleben, damit eine Permakultur-Umwelt zu starten und parallel dann wieder weitere Mitglieder zu gewinnen. So hoffen wir Menschen zu finden, die zu uns passen und Herz, freigeistige Offenheit, Gestaltungslust und Kinder mitbringen.

…und vielleicht ist auch jemand mit einem grünen permakulturellen Daumen dabei.

Weitere Informationen zu uns und unseren Workshops: www.MonteBasso.ch

Montebasso
Theodor Neumaier

E-Mail: theodor@MonteBasso.ch
Homepage: www.MonteBasso.ch
Telefon: 0041 34 511 54 35

 

Erlebnisfabrik

International Permakultur Projekt zwischen Halle/ Saale (Deutschland) und Kpalimé (Togo-West Afrika)

The experience factory International permaculture association

„One Love, Unity and Respect are our fundamentals“

Zweck des Vereins Erlebnisfabrik ist die Förderung, Verbreitung und Weiterentwicklung von Permakultur und Erlebnispädagogik. Dies soll v.a. durch die Durchführung von Workshops und Projekten erreicht werden.
Permakultur ist ein Konzept zum Aufbau von nachhaltigen Lebensräumen und Lebensformen. Es soll eine dauerhafte Lebensgrundlage im Einklang von Mensch und Natur unter Berücksichtigung von ökologischen, ökonomischen und sozialen Gesichtspunkten gesichert werden.
Um bei den Workshops und Projekten Nachhaltigkeit zu erreichen, wird handlungs- und erlebnisorientiertes Lernen im Sinne der Erlebnispädagogik eingesetzt. Erlebnispädagogik ist eine Form ganzheitlicher Auseinandersetzung mit sich selbst sowie mit der sozialen und der natürlichen Umwelt.
Neben diesen ersten beiden Grundpfeilern stellen Musik und musische Bildung einen dritten wesentlichen Grundpfeiler dar. Als kulturprägendes und gesellschaftverbindendes Element wird Musik v.a. in Form von Festivals und Veranstaltungen zur Kommunikation der Vereinsinteressen nach innen und außen genutzt.
Der Verein will außerdem Kontakt- und Kommunikationsstelle für Künstler, Musiker und Musikinteressierte aller Gruppierungen sein. Der Verein fördert die interkulturelle Kommunikation und Auseinandersetzung und richtet sich explizit gegen rassistische Äußerungen und Handlungen.

Erlebnisfabrik
Reilstraße 5
06114 Halle/Saale
Deutschland

https://www.facebook.com/Erlebnisfabrik-454114784659563/timeline/
E-Mail: ke-stefan@gmx.de
Homepage: www.erlebnisfabrik-halle.de
Telefon: 015751165556

 

Wald-Wasser-Garten Einjoch

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Was kann Land, bzw. Boden den kein konventionell arbeitender Landwirt haben will, oder besser gesagt, was will Land und Boden um für uns alles Lebensnotwendige bereit zu stellen? Mit diesem Thema verbrachte ich viel Zeit bei der Beobachtung eines Stück Landes, genau 5.700 m² – als 1 Joch (Einjoch) im Jahr 2010.

Im Folgejahr wurde ein schlangenförmiger, sich durch das Gelände windender Teich angelegt und der Aushub zu permanenten Hügeln geformt. Eine vielfältige Wildbeerenhecke wurde gepflanzt und auch erste Obstbäume und Beerensträucher. In den folgenden Jahren wurden die Etagen nach Waldgarten-Manier erweitert. Es gibt mittlerweile um die 30 verschiedene Apfel- und 10 verschiedene Birnensorten und natürlich auch Exoten wie Indianerbanane, Feige, Jujube, Gemüsebau, Blauschotenstrauch und andere.

Zwischendurch tausche ich mich immer wieder mit Waldgärtnern in meinem Umfeld, aber auch in fernen Ländern aus, so besuchte ich des öftern die Waldgärten der Chaggas am Mt. Kilimanjaro und am Mt. Meru in Tansania und auch die sogenannten Spicegarden im Hochland von Kandy, in Sri Lanka.

2012 war das Jahr mit der großen Bautätigkeit, ein spiralförmiger Pfahlbau, mit Strohballen ausgefacht und mit Lehm verputzt wurde begonnen. Auch in den folgenden Sommermonaten wurde immer wieder daran gearbeitet und bietet Platz um Erfahrungen beim Strohballenbau, Cordwood, Flaschenfenster und anderen Techniken zu sammeln.

Mein Wald-Wasser-Garten ist auch immer wieder Ziel kleiner, aber auch größerer Exkursionen, es gibt auch vor Ort immer wieder praktische Workshops zu Permakultur, Waldgarten, Terra Preta, Solartrockner bauen, Brotbackofen bauen underen Themen. Es finden auch im Frühjahr und im Herbst immer wieder sehr praxisorientierte Permakultur-Designkurse in Modulen statt.

Es besteht die Möglichkeit vor Ort zu zelten und sich selbst zu versorgen.
Ich bin selbst auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen, der seit den frühen 1990er Jahren nach den Prinzipien der Permakultur bewirtschaftet wird und setze mich seit einigen Jahren sehr intensiv mit dem Thema Permakultur auseinander, meine Erfahrungen und auch Recherchen habe ich in meinem Buch „Die kleine Permakultur-Fibel“ veröffentlicht.die-permakultur-fibel

Kontakt: Bernhard Gruber
Permakultur-Berater und Buchautor

Projektadresse:
Wald-Wasser-Garten Einjoch
Unterhube
4622 Eggendorf im Traunkreis
Österreich

Postadresse:
Bernhard Gruber
Tassilostraße 1a
4501 Neuhofen an der Krems
Österreich

E-Mail: bernhard.gruber2@gmx.net
Homepage: http://permakultur.wordpress.com/permakultur/wald-wasser-garten_einjoch/
Telefon: +43 650 76 314 28

Densborner Wassermühle

Menschen gesucht für ein autarkes Projekt Densborner Wassermühle, Eifel, Deutschland

Im Jahr 2008 haben Anne-Marion Pothaar und Wijnand Krabman eine 250 Jahre alte Wassermühle in Densborn gekauft. Ihr Ziel: die Mühle wieder in Betrieb zu nehmen und einen Ort zu schaffen wo man so weit  wie möglich autark leben kann. Die Wassermühle wurde immer benutzt, um das Korn aus der Gegend zu mahlen und da war auch eine Bäckerei bis zum letzten Müller/ Bäcker im Jahr 1962.
Die neuen Besitzer fanden eine nahezu intakte Mühle und bekamen die Mechanik wieder in Gang. Die Mühle produziert derzeit jährlich etwa 2000 kwh Elektrizität, abhängig von der Menge Regen. In der Mühle kann jetzt wieder Korn gemahlen werden. Das Wohnhaus der Mühle wurde in eine Bed & Breakfast umgewandelt und da ist ein Werkstattbereich mit Ofen wo mit dem die selbst gemahlenem Mehl Brot und Pizza gebacken werden kann. Es gibt eine Reihe Workshops. Im Mühlenteich kann gefischt werden. Jetz wird das Restaurant gebaut. Eine gewerbliche Küche ist schon da.
Die Mühle ist in Densborn, in der Nähe von Gerolstein und Bitburg. Eigentlich ist das Gebiet bereits ausgestattet, um Ihre Bewohner zu füttern. Auf dem Grundstück von 1,5 Hektar gibt es allerlei Arten von Obst: Äpfel, Pflaumen und Haselnüsse.

Anne-Marion und Wijnand haben angefgangen, den Garten wieder einzurichten in Zukunft gibt es Hühner, Kaninchen und Schweine. Basierend auf der Philosophie „von dem Samen bis zum Teller“ wollen sie Produkte, die im eigenen Haus hergestellt werden, verkaufen. Der Ausgangspunkt ist nicht reich zu werden, sondern zu leben in Harmonie mit der Umwelt und Natur.

Um den Prozess zu optimieren, suchen wir Menschen, die die Pläne gemeinsam entwickeln wollen. Wir bieten Unterkunft und essen, Interessenten leisten Arbeit oder können sich finanziell beteiligen.

Densborner Wassermühle, Meisburger Strasse 38, 54570 Densborn

Kontakt: Anne-Marion Pothaar

E-Mail: info@densbornerwassermuehle.de

Homepage: http://densbornerwassermuehle.de

Telefon: 06594-922831

Haus Spes

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Wir wollen…

Zukunft gestalten und Mut machen – Hoffnung wagen

Wir möchten verantwortlich leben, um mit unserem Tun für gegenwärtige und kommende Generationen Gutes zu bewirken und zwar so, dass wir selbst daran Freude haben. Wir wollen aktive Schritte tun um den Menschen in unserer Region Mut auf eine Zukunft in der Region zu machen.

Kreativ leben mit Herz und Verstand

Wir möchten die Senfmühle, ein Hof am Luther-Pilgerweg, zu einem Seminarhaus und zur Pilgerherberge entwickeln – zum ‚Haus SPES‘.

Dieses Haus soll für ein Leben mit Herz und Verstand stehen und für ein aufgeklärtes Christentum. Der Hof soll ein Ort der Kontemplation werden und ein Rückzugsort zur Entspannung und Besinnung sein – durch den Wald, die ruhige Lage, durch Denkstellen. Er soll aber auch ein Arbeitsort sein, an dem Projekte entwickelt werden, wo Wissenschaft und Glaube, Reformation und Aufklärung, Gegenwart und Zukunft, Theorie und Praxis zusammen kommen und wo Kreativität entfaltet wird (durch Kunst oder Gespräche, Seminare, Workshops, Lesungen, Konzerte, Projekte, …).

Gemeinsam von und mit anderen lernen

Das ‚Haus SPES‘ soll ein Lern- und Trainingsort sein, an dem Menschen zusammen kommen, um gemeinsam und voneinander zu lernen. Die an der Senfmühle angrenzenden Flächen sollen durch Künstler gestaltet und als Lern- und Experimentierfeld zur Entwicklung und Implantation neuer Ideen genutzt werden.

Gastlich sein – respektvoll und wertschätzend leben

Das ‚Haus SPES‘ soll ein gastliches Zuhause sein, in dem jeder sehr herzlich willkommen ist
und das nicht nur zur Übernachtung. Miteinander leben und arbeiten – essen, feiern und lachen – füreinander sorgen und einander tragen – einander stützen und aushalten – einander respektieren und einander Freund sein, das ist für uns wichtig. Jeder Mensch soll Wertschätzung erfahren, egal in welcher Lebenssituation er sich befindet.

Unser Projekt braucht kreative Mitwirkende. Jeder, der sich für unser Projekt interessiert und sich einbringen möchte, ist herzlich eingeladen.

Haus Spes
Töpferstr. 10
06901 Kemberg/OT Lubast

Ansprechpartnerin:
Theresia Stadtler-Philipp
Am Eckey 5
59199 Bönen

E-Mail: theresia.philipp@gmx.de

Homepage: http://hausspes.wordpress.com/

 

Brennesselgarten

Das Projekt „Brennesselgarten“ beinhaltet einen Naturgarten, ein Strohballenhaus und eine ökologisch gebaute und geführte Werkstatt aus Naturbaustoffen. Es befindet sich am östlichen Stadtrand der Landeshauptstadt Magdeburg, am Rande des Biotops „Großer Cracauer Anger“. Das Kernstück dieses Projektes ist, die Weitergabe von Wissen rund um die Verarbeitung von Naturbaustoffen und das Arbeiten mit Naturmaterialien im Rahmen von unterschiedlichen Umweltbildungsprojekten.

Die Beispiele hierfür bieten die Gegebenheiten vor Ort. Themen wie z.B. bauen und renovieren mit Lehm, der Strohballenhausbau, der Lehmgrundofenbau oder das Filzen, Bienenwachskerzenziehen, Papierschöpfen, Seife herstellen, schnitzen, Korbflechten oder aktiver Umweltschutz durch Naturgartenbau werden im Rahmen von Teambildungsprojekten, Kindergeburtstagen, Familientreffen, Schulprojekten und ähnlichem vorwiegend an den interessierten Städter weitergegeben. Abgerundet werden diese Projekte, durch Beispiellösungen in der Wahl der Arbeitmaterialien sowie der Bewirtung, welche aus eigener Herstellung unter Beachtung kleiner Kreisläufe stammen.

Brennesselgarten
Werkstatt&Strohballenhaus
Heike Weingärtner
Siedefeld-Privatweg 22
39114 Magdeburg

Tel.: 0391 – 55 91 30 76
0176 – 96 01 30 93

E-Mail: weingaertner@brennesselgarten.de

Homepage: www.brennesselgarten.de

Telefon: 0176-96013093