Der Esswald oder food forest oder foret comestible

Ein Waldgarten ist hier – im Südosten von Frankreich, in den Hohen Alpen – seit 9 Jahren im Entstehen. In Zone 6b – maximale Wintertemperaturn fallen hier bis zu -20°C.

Herbert PRÖHL
Les Struis
05700 L’Epine
FRANKREICH

E-Mail: une.foret.comestible@gmail.com

Telefon: 0033492660936

Auf dem folgenden Link findet ihr Infos und Bilder über Esswälder und viele Bilder von Nutzpflanzen die hier wachsen:

Facebook Group: https://www.facebook.com/groups/foret.comestible/

 

 

Waldsaumgarten Steinfurth

Der Verein KUNST und NATUR wird ab dem Frühjahr 2013 einen Park zu Lehr- und Schauzwecken anlegen. Dieser soll auf ca. 9000 m² den Reichtum des wilden Waldsaumes mit Kultur- und Wildpflanzen nachahmen. Es werden vielzählige Arten und regionaltypische Sorten auf unserer Fläche angebaut. Unsere großen Eichen an der Grundstücksgrenze bilden den Wald. Pflanzen werden wir Nuß- und Obstbäume als Baumschicht, Beeren als Strauchschicht und vielfältige Stauden und Einjährige als Bodenbedecker. Diese erweiterte Streuobstwiese soll zusammen mit Schulklassen und Freiwilligen in Workcamps angelegt werden. Wir wollen zum besseren Verständnis von Wildnis und Kulturlandschaft beitragen und zukünftig Kinder, Jugendliche und Erwachsene dazu einladen, schöne Erfahrungen mit Natur und Kunst zu sammeln.

Kontakt: Kunst und Natur e.V.
Dorfstraße 14
17495 Steinfurth /Vorpommern

Sebastian Weiland

E-Mail: seb.weiland@gmx.de
Homepage: www.waldsaumgarten.de (im Aufbau)

 

Permakultur-Initiative Schwebheim

Die Idee ist es, einen Waldgarten nach Prinzipien der Permakultur zu gestalten, der soziale Freiflächen und Versuchsbeete für Gemüse- und Kräuteranbau zur Selbstversorgung mit einschließt. Nach dem Entwurf werden mehrere Schichten essbarer Bäume, Hecken, Sträucher und Stauden gepflanzt, die den zur Verfügung stehenden Raum auch in der Vertikalen nutzen. Es sollen gesunde Pflanzengemeinschaften entstehen, die nicht nur dem Menschen dienen, sondern ein stabiles System im Kleinen zum Schutz der Erde erzeugen.

Die Planung und Umsetzung des Waldgarten wird von der „Permakultur-Initiative“ Schwebheim übernommen, die sich langfristig auch um die Pflege und Wartung kümmert. Zu dieser Initiative sind alle Interessierten zu jeder Zeit herzlich eingeladen.

In einem Satz: Wir wollen ein Lernzentrum für Jung und Alt anlegen.
Selbstversorgung, nachhaltiges Leben, Waldgärtnern und die Verbreitung der Permakultur ist unser Anliegen.

Das Gelände „Fröschbach-Acker“ ist ca. 6700 m² groß.
Eine Klee- und Luzerne- Bepflanzung trägt seit zwei Jahren zur Bodenverbesserung bei.
Davor wurde das Feld zum biologischen Gemüse-und Kräuteranbau genutzt.
Unmittelbar südlich angrenzend verläuft der Unkenbach, der auch die umliegenden, ausschließlich im biologischen Anbau genutzten Ackerflächen mit Wasser versorgt.
Die Analyse des Bodens ergab, dass Humusschichten von 25 bis zu 50 cm vorhanden sind.
Schichten von Keuper, Löss, Lehm, Seekreide, Gips und Sand hat die Bodenprobe gezeigt. Angrenzend an das Gelände liegt ein kleiner Weiher, der mit genutzt werden kann.
Derzeitiger Eigentümer ist der Bürgermeister Hans Fischer, der die Fläche frei zur Verfügung gestellt hat.

Der fränkische Ort Schwebheim südlich von Schweinfurt greift auf eine knapp 100 jährige
Kräutertradition zurück und hat in Bayern eine Vorreiterrolle in ökologischer Landschaftsgestaltung.
Er liegt 213 m ü. NN.im Schweinfurter Becken und gehört mit 500 mm/Jahr zu den
niederschlagsärmsten Regionen Deutschlands. (www.schwebheim.de)

E-Mail: martinludwig@posteo.de

Homepage: www.permakultur-initiative.de

Telefon: 0160-2686580

Ainringer Waldgarten

Auf einem ehemaligen Baumschulgelände (ca. 1 ha groß) entsteht ein Selbstversorger-Waldgarten. Vorhanden waren bereits Bäume und Sträucher aller Art, die ergänzt bzw. ersetzt werden sollen durch Obstgehölze.
Auf einer kleinen Lichtung inmitten des Waldes ist im Frühling 2011 ein Gemüsegarten und ein Hügelbeet angelegt worden, ein Erdkeller wurde ausgehoben, an geeigneter Stelle eine Pilzucht angelegt und ein Folientunnel aufgestellt worden. Auch zwei Bienenvölker wohnen hier. In Gemeinschaftsarbeit sollen außerdem ein Hühnerstall (am liebsten mobil), ein Kompostklo und mehrere Hochbeete gebaut werden. Auch für unsere kleinen „Mitarbeiter“ soll gesorgt werden – geplant sind Insektenhotels und Regenwurmfarm.

E-Mail:
maritta.hauk@googlemail.com

Kontaktname und Kontaktadresse:
Maritta Hauk
Gewerbestraße 28 d
83404 Ainring