Auer Garden

Au in der Hallertau (1h nördlich München)
Kleine Lebensgemeinschaft, die solidarische Landwirtschaft betreibt mit aktuell vierzig Mitgliedern. Anbau von Gemüse zwischen Apfelbaumreihen.
Leben in Jurten und altes Bauernhaus.
Workshops zu Themen: Ernährung, Jurtenbau, Permakultur
Was wir selber machen: Natursauerteigbrot, Wildkräuter- Spezialitäten, Tees, Heilsalben…

Mithilfe ist willkommen!

solawi[at]auergarden.de

 

Essbare Stadt Borken

Wir (eine kleine Gemeinschaft von aktiven (12) und passiven (20) Mitgliedern haben angefangen auf zwei Flächen Permakultur in Form von Nahrungsmittelanbau zu betreiben.
Gemeinschaftliches Gärtnern zusammen mit der Natur ist unsere Philosopie für mehr Ruhe, Entspannung und Besinnung.
Eine Mitgliedschaft bzw. Beiritt in den Verein ist keine Pflicht. Wer Mitglied werden möchte, spendet als Beitrag 1 € pro Monat für den Verein, der das Geld für weitere Projekte sammelt. Wir sind auch nur ein Verein, um offiziell Spenden erhalten zu dürfen und somit das Umweltprojekt (anfangs) aufzubauen.

Trotz eines sehr nassen Frühjahrs und Sommers erzielen wir dieses Jahr 2016 durch Permakultur Höchsterträge und erfreuen uns an sehr gesunden Pflanzen (außer bei den Kartoffeln, die sind durch den Regen eingegangen).
Dieses Jahr haben wir, vermutlich aufgrund der vielen Marienkäfer, auch keine Probleme mehr mit Blattläusen an Bohnen.

Wir lernen jeden Tag etwas neues dazu und erfreuen uns an dem, was die Natur für uns bereithält. Mitten in der Stadt Borken wuchert nun unser „Dschungel“ voller Leben und leckerer Früchte. Es ist ein kleines Paradies, wenn man es erkennt und weiß, wie wertvoll es ist.

Daniel Bergforth
Ant Kruse Bömken 2
46325 Borken

E-Mail: info@essbare-stadt-borken.de

Homepage: www.essbare-stadt-borken.de

 

Finca Organica Rio Muchacho

Wir sind eine organische Farm die nach den Prinzipien der Permakultur arbeitet. Neben Freiwilligenarbeit, Unterkunft und Führungen über die Farm bieten wir auch noch einen 1-monatigen Permakultur-Kurs mit Unterkunft, Verpflegung usw. an. Die Farm liegt an der Westküste Ecuadors 17 km entfernt von der Küstenstadt Canoa.
Wir würden uns über Rückmeldung sehr freuen!

Viele Grüße,

Henri Bippus

Finca Rio Muchacho
Troncal del Pacifico, Manabi, Ecuador

E-Mail: inforiomuchacho@gmail.com
Homepage: riomuchacho.com
Telefon: +593 (05) 258 8184

 

Schlossgarten Oberbrunn

Wir möchten unseren Garten als Gemeinschaftsprojekt im Sinne der Permakultur neu gestalten. Wir haben zwei wunderbare, erfahrene Gartenbauer zur Unterstützung und werden von Zeit zu Zeit Kurse anbieten.

Unser erster Workshop behandelt alle Aspekte von Hügelbeeten: Design, Aufbau, Materialien, Theorie und Praxis.

Nicola Harder
Schloss Oberbrunn
Seeoner Str. 2
83132 Pittenhart-Oberbrunn

E-Mail: spiel.raum@live.de
Homepage: http://www.schloss-oberbrunn.eu
https://www.facebook.com/events/645931838881690/
Telefon: 01772960797

 

Kommune Buchhagen

In Zusammenarbeit mit Kaleidoskop e.V. haben wir, die Kommune Buchhagen, im Herbst 2002 einen Waldgarten nach Permakulturgrundsätzen angelegt. 1200 Bäume und Sträucher sind gepflanzt worden, die zu einem ökologisch wertvollen Lebensraum mit nutzbaren Pflanzen für Mensch und Tier heranwachsen sollen. Inzwischen kamen noch einige Pflanzen dazu und ein Lehrpfad ist angelegt. Durch den Haus-, den Permagarten und die Bienenhaltung versuchen wir einen Teil an Selbstversorgung zu verwirklichen.

Kommune Buchhagen
Buchhagen 4
37619 Bodenwerder

E-Mail: buero@kommune-buchhagen.de

Homepage: http://www.kommune-buchhagen.de/index.htm

Telefon: Tel.:05533-1400

KlosterGut Schlehdorf

Das KlosterGut Schlehdorf betreibt als Naturlandbetrieb neben ökologischer Landwirtschaft einen Permakulturgarten. Wir bieten Seminare und Praxistage an, sowie Aufenthalte und Kurse für Kinder und Jugendliche.

KlosterGut Schlehdorf
Bernhard Jocher
Kirchstrasse 15
82444 Schlehdorf

E-Mail: permakultur@klostergut-schlehdorf.de

Homepage: www.klostergut-schlehdorf.de

Telefon: +49 (0) 8851 – 929 1980

Naschgarten für ALLE – in Hochhaussiedlung

Bereits seit 2007 lasse ich auf dem Vorplatz meines Mehrfamilien-Wohnhauses in Steyr (A), inmitten der Hochhäuser in ganz kleinen Schritten einen „Naschgarten für ALLE“ (ohne ausdrückliche Genehmigung der Hausverwaltung – also nur Duldung und quasi Guerilla Gardening) entstehen. Hier baue ich in sehr kleinen Mengen in großen Töpfen mit Kindern aller Nationen winzige Mengen Kartoffeln an, Topinambur, Bohnen, Erbsen, Radieschen, Rettich, Karotten und Rhabarber. Es gibt hier auch Him-, Brom-, Erd- und Jostabeeren, sowie Ribisel, 1 Apfel- und 2 Kirschenbäume (aus Platzmangel nur in Säulenform) und auch eine weiße Weintraubensorte, – dies alles mit Erdanbindung. Auch Tomaten, Schnittlauch, versch. Küchenkräuter, Paprika, Zwiebel, Lauch, Mangold und versch. Salate, nur um auch Kindern und Jugendlichen wieder Zugang zum Wachstum von Nahrungsmitteln nahe zu bringen. Wobei mich die Entfremdung der Eltern zu natürlichem, essbarem Grün erschreckt, da der Unterschied z.B. von Karottengrün zu Kartoffelgrün z.T. nicht bekannt ist! Fallweise von Müttern sogar Schnittlauch nicht erkannt wird, da alle Kräuter nur tiefgefroren und somit bereits kleingeschnitten aus dem Supermarkt verkocht werden. So habe ich mir angewöhnt, Kinder und auch zufällige Passanten zum Ernten einzuladen und mit kleinen Kostproben plus Erklärung zu beschenken. So kommen vor allem die Kleinen und erbitten gelegentlich Salbei, Apfelminze oder Zitronenmelisse für Tee.

Hier erleben alle Besucher Jahr für Jahr den Unterschied von nachwachsenden zu neu wachsenden Pflanzen, die jährlich neu gesät und gesetzt werden müssen. Alles natürlich nur mit natürlichem Dünger … so lasse ich die Kinder auch den Kompost durchsieben und auf die Beete auftragen, womit sie den Kreislauf der Verrottung miterleben. Auch bei der Pflege binde ich sie ein: Rasen wir mit dem Handrasenmäher und Beet-Ränder mit der Gartenschere geschnitten. Störende Beikräuter werden von Hand ausgezupft, die anderen werden in ihrem Wuchs bewundert oder verzehrt.

Beim Ernten wird immer geteilt – manchmal eine Tomate für 5 Kinder – eine wunderbare Sache!

Durch das langsame Vorgehen, hatten die Bewohner Zeit, mein Tun erst nur zu beobachten und sind jetzt höchst erfreut. Einige wenige Nachahmer gibt es schon, … Blumen und Kräuter beleben langsam aber sich unser ansonsten ziemlich steriles Wohnumfeld (davor gab es nur Rasen und wenige blühende Sträucher).

Ein zusätzlicher Zugang ist, meine Erfahrungen mit mehr als 20 Wiesenkräutern (Löwenzahn, Gundelrebe, Vogelmire, Wiesenkresse etc.) direkt vor der Haustüre auch unter die Leute zu bringen – das weckt großes Interesse.

Meine vielfältigen Ideen teile ich seit 2012 mit meinen inzwischen 1800 INFO-Mail-Empfängern im In- und Ausland … und es kommen ständig noch mehr Interessenten dazu. Jeder darf sich in meine Verteilerliste eintragen.

Weiters rege ich durch meine Filmreihe NEUES BEWUSSTSEIN im CityKino Steyr (http://www.kino-steyr.at/NB/) zum Umdenken und einem Miteinander auf allen Ebenen an. Dadurch konnte ich eine neue Schenkkultur anregen und durften u.A. schon viele „Schenk-Ecken“ und knapp 30 „Offene Bücherregale“ in unserem Umkreis entstehen, die allerorts als willkommene Bereicherung begrüßt werden. Alles was ich tue, mache ich aus Freude und unentgeltlich.

Unter Anderem zeigte ich am 20. März 2015 in meiner Filmreihe im Citykino Steyr: „Der Bauer und sein Prinz“, wie Prinz Charles durch ganz natürlichen Umgang mit der Natur Gemüse anbaut – ohne schädlichen Dünger … nach Maßstäben der Permakultur – eine Lebenshaltung, die wir wieder lernen dürfen … und dabei bin ich dankbar, durch mein Tun einen kleinen Baustein mit einbringen zu können.

Monika Görig
Dr. Josef Ofner Str. 7/2
A – 4400 Steyr
Tel: 0043 680 20 55 003
E-Mail: monika.goerig@liwest.at
Homepage: http://www.kino-steyr.at/NB/

Permakulturgarten Schloss Weitersroda

Permanente Kreislaufwirtschaft auf Schloss Weitersroda!

Das Schloss wurde 1478 begründet und liegt am Südhang des Thüringer Waldes, 20 km von der neuerdings mit ICE erreichbaren Stadt Coburg (Bayern) entfernt.
Seit 2008 wächst und gedeiht in Weitersroda ein gemeinschaftliches Wohn-, Kultur- und Gartenprojekt, initiiert von dem Musiker und Kabarettisten Prinz Chaos. Das alljährliche Paradiesvogelfest zieht inzwischen über Tausend Besucher an. Im Laufe der Zeit haben sich immer mehr Leute angesiedelt. Oder sie nutzen die Chance, temporär mitzuwirken.

Das Schloss liegt in einem kleinen Dorf mit 360 Einwohnern, umgeben von herrlicher Natur. Der Besitz umfasst insgesamt knapp sechs Hektar Land. Dazu gehören neben Weide- und Anbauflächen ein Obstgarten, ein kleineres Waldstück, sowie vier kleine Grundstücke, auf denen die Quellen der ehemaligen Schlossbrauerei liegen.

In Sachen Garten- und Landwirtschaft ist in der Vergangenheit bereits einiges passiert: Es gibt Hoch- und Hügelbeete, diverse Kräuter, Walnussbäume, Obstbäume, Beeren und vieles mehr. Mit der Saftpresse werden im Handbetrieb über 200 Liter Apfelsaft hergestellt. Mit der Ölpresse unseres „Bruder Bernhardt“ stellen wir auch eigene Speise- und Kräuteröle her.

Durch den Zuzug eines studierten Gartenbauers konnten wir den Aus- und Aufbau unseres Permakultur-Projekts konsequent vorantreiben. Seit 2016 haben wir bereits zwei kleinere Gewächshäuser in Betrieb. Seit 2017 einen Gewächshaus mit 110qm. Derzeit wird eine Indoor-Anzuchtkammer erstellt.

Es gibt auch einen Stall mit 10 Boxen für Pferde oder Vieh. Eine wird derzeit von den Camargue-Pferden Facile und Catalina, sowie der Dexter-Kuh „Hörnchen“ und dem Ochsen „Ernstl“ bewohnt. Hühner haben ebenfalls Einzug gehalten. Wir achten stets auf artgerechte Haltung und Tierschutz.

Wir sind Vegetarier oder Veganer, machen aber kein Dogma daraus. Wir arbeiten ohne chemische Keulen und respektieren Umwelt, Natur und jedes Lebewesen. Die ehemalige Brauereizisterne fasst 54.000 Liter Regenwasser.

Wir sind naturverliebt, aber alles andere als technikfeindlich. Das Schloss bezieht zu 100% Ökostrom (EWS). Wir haben im Schloss selbst bereits vorsorglich eine Glasfaserachse verlegt. Jetzt zieht auch die Telekom nach und schließt Weitersroda und das Schloss an die Glasfaser an…

Eine größere Aufgabe, die noch vor uns liegt, ist die Entwicklung eines guten veganen/vegetarischen Gastronomieprojekts. Hierfür wurden historische Räumlichkeiten bereits neu her- und eingerichtet. Es gibt aber noch einiges zu tun und wir suchen für dieses Projekt kompetente, tatkräftige Leute.

Ziel ist, eine permanente Kreislaufwirtschaft auf genossenschaftlicher Basis zu entwickeln, in der sich Menschen, Pflanzen und Tiere gegenseitig versorgen. Gastronomie und Events sollen zudem Menschen nach Weitersroda lotsen und eine gemeinschaftliche wirtschaftliche Basis für die Bewohner entstehen lassen.

Wir bitten Besucherinnen und Besucher sich definitiv vorher anzumelden. Bis dahin!

Florian Kirner
E-Mail: prinzchaos@me.com
Homepage: https://www.schloss-weitersroda.de

Stiftung „Begegnungsraum“

Die drei Grundhaltungen unserer Gemeinschaft

Sehen/hinschauen – Zusammenhänge erkennen – nachhaltig Handeln

Sehen
Zukunftsfähigkeit bzw. Nachhaltigkeit bedeutet, die Bedürfnisse der heutigen Generation zu befriedigen ohne die Lebensgrundlagen kommender Generationen zu gefährden. Das kann nur gelingen, wenn wirtschaftliche, soziale, religiöse und ökologische Interessen zusammengeführt werden um gemeinsam partnerschaftliche Lösungswege zu gestalten.

Urteilen
Statt umfassende, verwaltete Versorgung wollen wir sinnvolle eigenmotivierte Tätigkeiten, selbstgewollte handwerklich und künstlerische Impulse und gemeinsame gestaltete religiöse und spirituelle Anregungen. Unser Motto: Selbst für unsere Lebenssituation verantwortlich bleiben. Mitwirkungsmöglichkeiten in allen für die Gemeinschaft wichtigen Strukturen und praktischen Tätigkeiten.
Unsere Gemeinschaft bestimmt selbst wie und in welchen Grenzen und Formen sich unser gemeinschaftliche Leben gestalten kann.

Handeln

  • Einrichtung der Stiftung „Begegnungsraum“
  • Gründung einer Hausgemeinschaft als Kern einer Begegnungsrauminitiative mit zur Zeit 12 Personen mit wachsender Tendenz
  • Täglicher gemeinsamer Mittagstisch
  • Gemeinschaftlich betreute Imkerei mit 4 Bienenhäusern und zwei Grundstücken
  • Einbindung von Kindern und Jugendlichen (aus der Heim+Sonderschule in unmittelbarer Nachbarschaft) in diese wertvolle Arbeit
  • Begleitungstätigkeit im ehrenamtlichen Hospitzdienst (professionelle Ausbildung vorhanden)
  • Netzwerk gegenseitiger Hilfeleistung z.B. Betreuungstätigkeit für gehbehinderte Menschen, junge Familien mit Kindern, Umzüge, Besorgungen, Fahrgemeinschaften,
    gesetzliche Betreuungen, handwerkliche Hilfeleistung
  • Beratung und Anwendung bienenheilkundlicher Prozesse
  • Gartengestaltung und Betreuung unserer Grundstücke nach den 12 Prinzipien der Permakultur

Hausgemeinschaft Begegnungsraum
Heinrich Christl bei Rathfelder
Johannes Kepler Strasse 91
75378 Bad Liebenzell – Unterlengenhardt
Baden Württemberg

E-Mail: Hausgemeinschaft@bienenluft-imkerei.de

Homepage: www.bienenluft-imkerei.de

Telefon: 015771582364 oder 07052 3363

Permakulturreich

Ort des Geschehens: Der Ortsteil Caputh (Gemeinde Schwielowsee), welcher sich in der Nähe von Potsdam befindet. Von drei Seen umgeben wird er vor allem noch von sandigen Kiefernwäldern gesäumt. Der Tourismus hält schon lange Einzug und ist vor allem im Sommer stark ausgeprägt. Da kann man Wassersportarten frönen und mit dem Fahrrad Vieles erkunden.

Seit Ende 2013 befinden sich Jens und Sylvia auf dem Grundstück mit etwa 1100 m² Grünfläche plus 170 ² Wohn- und Nutzfläche.
Sie haben sogleich die Ärmel hochgekrempelt und angefangen den bisher konventionell geführten Garten mit viel Rasen und immergrünen Sträuchern in die so oft zitierte „essbare Landschaft“ zu verwandeln. Auch das ältere Bauernhaus wird mehr und mehr permakulturgerecht gestaltet.
Was kann man von ihnen lernen? Sylvia beschäftigt sich vor allem mit Pilzen. Unter www.pilzreich.de könnt ihr mehr über ihre Arbeit erfahren. Sie kann aber auch viel über einfaches und effizientes Gärtnern berichten. Auch essbare Wildpflanzen findet sie spannend. Jens forscht über Oberflächenprozesse der Erde (er kennt sich sehr gut mit Gebirgsflüssen aus) und liebt die Musik. Yoga verbindet die beiden.
Wir sind daran interessiert uns mit Gleichgesinnten aus nah und fern auszutauschen.

Wir freuen uns auf Kontakt via email: sylvia.hutter@gmail.com
oder skype: sylvia.hutter