Naschgarten für ALLE – in Hochhaussiedlung

15 Gesamtbild mit Pflanzkübeln, Erdbeerbeet, Brombeeren und ApfelbaumBereits seit 7 Jahren lasse ich auf dem Vorplatz meines Mehrfamilien-Wohnhauses in Steyr (A), inmitten der Hochhäuser in ganz kleinen Schritten einen „Naschgarten für ALLE“ (ohne ausdrückliche Genehmigung der Hausverwaltung – also nur Duldung und quasi Guerilla Gardening) entstehen. Hier gibt es in sehr kleinen Mengen bereits Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren, Jostabeeren, Ribisel mit Erdanbindung und in Töpfen baue ich mit Kindern aller Nationen winzige Mengen Kartoffeln an, sowie Bohnen, Erbsen, Radieschen, Karotten, Rettiche und Tomaten, nur um auch den Kleinen wieder Zugang zu Wachstum von Nahrungsmitteln nahe zu bringen. Wobei mich die Entfremdung der Eltern zu natürlichem, essbarem Grün erschreckt. Der Unterschied z.B. von Karottengrün zu Kartoffelgrün nicht bekannt ist!

Beim Ernten wird geteilt – manchmal eine Tomate für 5 Kinder 😉 eine wunderbare Sache! Durch das langsame Vorgehen, hatten die Bewohner Zeit, mein Tun erst nur zu beobachten und sind jetzt höchst erfreut. Einige wenige Nachahmer gibt es schon, … Blumen und Kräuter beleben langsam aber sich unser ansonsten ziemlich steriles Wohnumfeld (nur Rasen und wenig blühende Sträucher).
Ein zusätzlicher Zugang ist, meine Erfahrungen mit Wiesenkräutern vor der Haustüre auch unter die Leute zu bringen – das weckt großes Interesse.

20 ReisigbeetMeine vielfältigen Ideen teile ich seit 2012 mit meinen inzwischen 1400 INFO-Mail-Empfängern im In- und Ausland … und es kommen ständig noch mehr Interessenten dazu. Jeder darf sich in meine Verteilerliste eintragen.

Weiters rege ich durch meine Filmreihe NEUES BEWUSSTSEIN im CityKino Steyr (http://citykino-steyr.at/NB/) zum Umdenken und einem Miteinander auf allen Ebenen an. Dadurch konnte ich eine neue Schenkkultur anregen und durften u.A. schon viele Schenkecken und offene Bücherregale entstehen, die allerorts als willkommene Bereicherung begrüßt werden. Alles was ich tue, mache ich aus Freude und unentgeltlich (bin nicht mehr berufstätig).

Nächster Film am 20.3.2015 um 19:00 Uhr im Citykino Steyr: „Der Bauer und sein Prinz“ wie Prinz Charles durch ganz natürlichen Umgang mit der Natur Gemüse anbaut – ohne schädlichen Dünger … nach Maßstäbden der Permakultur – eine Lebenshaltung, die wir wieder lernen dürfen … und dabei bin ich dankbar, durch mein Tun einen kleinen Baustein mit einbringen zu können.

Monika Görig
Dr. Josef Ofner Str. 7/2
A – 4400 Steyr
Tel: 0043 680 20 55 003

E-Mail: monika.goerig@liwest.at

Homepage: http://citykino-steyr.at/NB/

Telefon: 0043 680 2055003

Permakulturgarten Schloss Weitersroda

Auf Schloss Weitersroda soll ein großer Permakulturgarten für Groß und Klein entstehen.

Hier einmal das vorläufige Kurzkonzept:

Permakultur- & Autarkieprojekt Schloss Weitersroda
Aktion Hand in Hand e.V.: 03.03.2014

Die Institution Aktion Hand in Hand e.V. ist ein eingetragener Verein im Vereinsregister der Freien Hansestadt Bremen. Aktion Hand in Hand ist aus einer jungen Studenten- und Arbeiterbewegung entstanden und wurde von diesen im Jahre 2009 in Bremen gegründet. Verantwortlich für die fortlaufende Gestaltung der sozialen Projekte der Institution ist der Vorstandsvorsitzende Manuel Amadeus Meyer, mit Wohnsitz in Twistringen in der Setller Straße 40.

Der Arbeitsschwerpunkt des Vereins liegt in der Förderung von Kindern und Jugendlichen in Nigeria, Brasilien und Deutschland, einsehbar unter folgender Domain: www.dieperspektive.eu.
Bis heute sind zahlreiche Projekte von Aktion Hand in Hand e.V. ins Leben gerufen wurden, in denen die lokale Bevölkerung dazu befähigt wird, durch Aneignung von Wissen und Know-How mit den örtlichen Ressourcen Nahrung, Wasser und Energie selbst zu produzieren und diese sogar zu einem produktiven Faktor weiter zu entwickeln.

Durch die Einrichtung eines Permakulturgartens auf dem Grundstück des Schloss Weitersroda in Kooperation mit Interessierten, vor allem Kinder aus der Region Hildburghausen, wird Aktion Hand in Hand e.V. Kindern, Eltern und Lehrern, dass Thema Hilfe zur Selbsthilfe durch Permakultur und die heimische Flora und Fauna, die eng damit verbunden ist, näher bringen. Die Teilnehmer werden so für ein aktuelles Thema, Hunger und Durst von Menschen in benachteiligten Situationen und Gebieten, sensibilisiert.
Dieser Garten soll allen Menschen offen stehen, dieser soll zu bestimmten Zeiten geöffnet werden und jeder Interessent, darf wenn er denn möchte, sich über Hilfe zur Selbsthilfe durch die Permakultur informieren und auch selbst mit helfen. Dennoch ist die wichtigste Zielgruppe, die Kinder der Schulen aus Hildburghausen und der Umgebung. Gerade Kinder sind es, die unentdeckte Talente und Fähigkeiten in sich tragen, die durch ein solches Projekt weiter gefördert werden. Doch würde Niemand von dem sozialen Projekt ausgeschlossen werden, wenn er denn wirklich mit anpacken möchte. In erster Linie sollen jedoch Kinder und Jugendliche, über dieses Projekt, an dass angesprochene Thema herangeführt werden. Im besten Fall, soll dies ein Projekt sein, dass auf unbestimmte Zeit initialisiert wird und als fester Bestandteil in die Kulturelle Entwicklung von Hildburghausen integriert wird. Verschiedene Schulklassen, sollen hier die Möglichkeit bekommen in so genannten Aktions- oder Projekttagen, die Permakultur zu erfahren. Zu erfahren, bedeutet hier wirklich selber Beete nach allgemeinen Standards der Permakultur anzulegen und heimische Tiere in freier Natur zu beobachten. Denn wir sind der Überzeugung, dass lernen einen höheren Effekt hat, wenn man das gelernte auch direkt praktisch anwendet. Hierbei lernen sie, welche Pflanzen und Tiere für die hiesige Region typisch sind und wie sich eine permanente Agrikultur durch die Permakultur verwirklichen lässt. Darin enthalten, werden Kenntnisse von gesunder Ernährung und den Umgang mit knappen Ressourcen vermittelt, die so den Weg in den Alltag der Kinder und der Erwachsenen von Morgen finden.
Neben dem soll es offene Projekttage geben. An solchen Tagen steht der Garten für alle Interessenten offen, hier werden Fragen beantwortet und jeder der möchte, darf gerne auch selber einmal Hand anlegen.
Das Projekt wird von den Permakulturdesignern, Sozialarbeitern und anderen freiwilligen von Aktion Hand in Hand e.V. durchgeführt und angeleitet. Die Hauptprojektleitung übernimmt der Herr Manuel Amadeus Meyer. Herr Meyer hat selber bereits Permakulturkurse mit Kindern in Nigeria und Brasilien durchgeführt und geleitet, so dass eine Übernahme dieser Idee in Deutschland naheliegend war. Externe Kooperationspartner sind Schulen, Hildburghausen und privat-ökonomische Institutionen. Finanziert wird es von Aktion Hand in Hand e.V., sowie deren Partner und unter den richtigen Umständen, der Stadt Hildburghausen.

Ansprechpartner auf Schloss Weitersroda:

Daniel Frank

d.frank.handinhand@gmail.com

E-Mail: d.frank.handinhand@gmail.com

Homepage: dieperspektive.eu

Stiftung „Begegnungsraum“

Die drei Grundhaltungen unserer Gemeinschaft

Sehen/hinschauen – Zusammenhänge erkennen – nachhaltig Handeln

Sehen
Zukunftsfähigkeit bzw. Nachhaltigkeit bedeutet, die Bedürfnisse der heutigen Generation zu befriedigen ohne die Lebensgrundlagen kommender Generationen zu gefährden. Das kann nur gelingen, wenn wirtschaftliche, soziale, religiöse und ökologische Interessen zusammengeführt werden um gemeinsam partnerschaftliche Lösungswege zu gestalten.

Urteilen
Statt umfassende, verwaltete Versorgung wollen wir sinnvolle eigenmotivierte Tätigkeiten, selbstgewollte handwerklich und künstlerische Impulse und gemeinsame gestaltete religiöse und spirituelle Anregungen. Unser Motto: Selbst für unsere Lebenssituation verantwortlich bleiben. Mitwirkungsmöglichkeiten in allen für die Gemeinschaft wichtigen Strukturen und praktischen Tätigkeiten.
Unsere Gemeinschaft bestimmt selbst wie und in welchen Grenzen und Formen sich unser gemeinschaftliche Leben gestalten kann.

Handeln

  • Einrichtung der Stiftung „Begegnungsraum“
  • Gründung einer Hausgemeinschaft als Kern einer Begegnungsrauminitiative mit zur Zeit 12 Personen mit wachsender Tendenz
  • Täglicher gemeinsamer Mittagstisch
  • Gemeinschaftlich betreute Imkerei mit 4 Bienenhäusern und zwei Grundstücken
  • Einbindung von Kindern und Jugendlichen (aus der Heim+Sonderschule in unmittelbarer Nachbarschaft) in diese wertvolle Arbeit
  • Begleitungstätigkeit im ehrenamtlichen Hospitzdienst (professionelle Ausbildung vorhanden)
  • Netzwerk gegenseitiger Hilfeleistung z.B. Betreuungstätigkeit für gehbehinderte Menschen, junge Familien mit Kindern, Umzüge, Besorgungen, Fahrgemeinschaften,
    gesetzliche Betreuungen, handwerkliche Hilfeleistung
  • Beratung und Anwendung bienenheilkundlicher Prozesse
  • Gartengestaltung und Betreuung unserer Grundstücke nach den 12 Prinzipien der Permakultur

Hausgemeinschaft Begegnungsraum
Heinrich Christl bei Rathfelder
Johannes Kepler Strasse 91
75378 Bad Liebenzell – Unterlengenhardt
Baden Württemberg

E-Mail: Hausgemeinschaft@bienenluft-imkerei.de

Homepage: www.bienenluft-imkerei.de

Telefon: 015771582364 oder 07052 3363

Permakulturreich

Ort des Geschehens: Der Ortsteil Caputh (Gemeinde Schwielowsee), welcher sich in der Nähe von Potsdam befindet. Von drei Seen umgeben wird er vor allem noch von sandigen Kiefernwäldern gesäumt. Der Tourismus hält schon lange Einzug und ist vor allem im Sommer stark ausgeprägt. Da kann man Wassersportarten frönen und mit dem Fahrrad Vieles erkunden.

Seit Ende 2013 befinden sich Jens und Sylvia auf dem Grundstück mit etwa 1100 m² Grünfläche plus 170 ² Wohn- und Nutzfläche.
Sie haben sogleich die Ärmel hochgekrempelt und angefangen den bisher konventionell geführten Garten mit viel Rasen und immergrünen Sträuchern in die so oft zitierte „essbare Landschaft“ zu verwandeln. Auch das ältere Bauernhaus wird mehr und mehr permakulturgerecht gestaltet.
Was kann man von ihnen lernen? Sylvia beschäftigt sich vor allem mit Pilzen. Unter www.pilzreich.de könnt ihr mehr über ihre Arbeit erfahren. Sie kann aber auch viel über einfaches und effizientes Gärtnern berichten. Auch essbare Wildpflanzen findet sie spannend. Jens forscht über Oberflächenprozesse der Erde (er kennt sich sehr gut mit Gebirgsflüssen aus) und liebt die Musik. Yoga verbindet die beiden.
Wir sind daran interessiert uns mit Gleichgesinnten aus nah und fern auszutauschen.

Wir freuen uns auf Kontakt via email: sylvia.hutter@gmail.com
oder skype: sylvia.hutter

Wald-Wasser-Garten Einjoch

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Was kann Land, bzw. Boden den kein konventionell arbeitender Landwirt haben will, oder besser gesagt, was will Land und Boden um für uns alles Lebensnotwendige bereit zu stellen? Mit diesem Thema verbrachte ich viel Zeit bei der Beobachtung eines Stück Landes, genau 5.700 m² – als 1 Joch (Einjoch) im Jahr 2010.

Im Folgejahr wurde ein schlangenförmiger, sich durch das Gelände windender Teich angelegt und der Aushub zu permanenten Hügeln geformt. Eine vielfältige Wildbeerenhecke wurde gepflanzt und auch erste Obstbäume und Beerensträucher. In den folgenden Jahren wurden die Etagen nach Waldgarten-Manier erweitert. Es gibt mittlerweile um die 30 verschiedene Apfel- und 10 verschiedene Birnensorten und natürlich auch Exoten wie Indianerbanane, Feige, Jujube, Gemüsebau, Blauschotenstrauch und andere.

Zwischendurch tausche ich mich immer wieder mit Waldgärtnern in meinem Umfeld, aber auch in fernen Ländern aus, so besuchte ich des öftern die Waldgärten der Chaggas am Mt. Kilimanjaro und am Mt. Meru in Tansania und auch die sogenannten Spicegarden im Hochland von Kandy, in Sri Lanka.

2012 war das Jahr mit der großen Bautätigkeit, ein spiralförmiger Pfahlbau, mit Strohballen ausgefacht und mit Lehm verputzt wurde begonnen. Auch in den folgenden Sommermonaten wurde immer wieder daran gearbeitet und bietet Platz um Erfahrungen beim Strohballenbau, Cordwood, Flaschenfenster und anderen Techniken zu sammeln.

Mein Wald-Wasser-Garten ist auch immer wieder Ziel kleiner, aber auch größerer Exkursionen, es gibt auch vor Ort immer wieder praktische Workshops zu Permakultur, Waldgarten, Terra Preta, Solartrockner bauen, Brotbackofen bauen underen Themen. Es finden auch im Frühjahr und im Herbst immer wieder sehr praxisorientierte Permakultur-Designkurse in Modulen statt.

Es besteht die Möglichkeit vor Ort zu zelten und sich selbst zu versorgen.
Ich bin selbst auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen, der seit den frühen 1990er Jahren nach den Prinzipien der Permakultur bewirtschaftet wird und setze mich seit einigen Jahren sehr intensiv mit dem Thema Permakultur auseinander, meine Erfahrungen und auch Recherchen habe ich in meinem Buch „Die kleine Permakultur-Fibel“ veröffentlicht.die-permakultur-fibel

Kontakt: Bernhard Gruber
Permakultur-Berater und Buchautor

Projektadresse:
Wald-Wasser-Garten Einjoch
Unterhube
4622 Eggendorf im Traunkreis
Österreich

Postadresse:
Bernhard Gruber
Tassilostraße 1a
4501 Neuhofen an der Krems
Österreich

E-Mail: bernhard.gruber2@gmx.net
Homepage: http://permakultur.wordpress.com/permakultur/wald-wasser-garten_einjoch/
Telefon: +43 650 76 314 28

Bio-Permakultur Steinrieglhäusl

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Wir glauben an ein selbstbestimmtes, erfülltes Leben, frei von Zwängen und Ängsten. Ein Leben, das geprägt ist von Achtung und Wertschätzung gegenüber der Natur und allen Lebewesen. Wir legen großen Wert auf Artenvielfalt in allen Bereichen, den Erhalt alter Sorten, geschlossene Kreisläufe und den Schutz von Wasser und Boden. Auf dieser Basis entstand unsere Vision eines Naturparadieses, in dem Gemüse- und Waldgärten, Biotope, Hecken, Blühstreifen und der Natur überlassene Flächen zwar nebeneinander entstehen aber durch ihre Vernetzung gemeinsam eine Einheit bilden. Wir wollen damit verschiedene Funktionen erfüllen:

  • Schutz und Erhalt der Natur,
  • Versorgung mit hochwertigen, biologischen Lebensmitteln und Heilkräutern
  • Schau- und Lehrgarten für Kinder und Erwachsene,
  • Projektgarten für die Bewahrung und Vermittlung von altem bäuerlichen Wissen
  • Kooperationen mit Nachbarn, Bio-Betrieben und Permakultur-Initiativen und -Projekten

Bio-Permakultur Steinrieglhäusl
Sigrid Nepelius und Peter Mittermaier
Urltal-Monument 13
3352 St. Peter/Au

E-Mail: sigi@shany.at

Homepage: http://www.steinrieglhaeusl.at

Telefon: 0720/505 905

Densborner Wassermühle

Menschen gesucht für ein autarkes Projekt Densborner Wassermühle, Eifel, Deutschland

Im Jahr 2008 haben Anne-Marion Pothaar und Wijnand Krabman eine 250 Jahre alte Wassermühle in Densborn gekauft. Ihr Ziel: die Mühle wieder in Betrieb zu nehmen und einen Ort zu schaffen wo man so weit  wie möglich autark leben kann. Die Wassermühle wurde immer benutzt, um das Korn aus der Gegend zu mahlen und da war auch eine Bäckerei bis zum letzten Müller/ Bäcker im Jahr 1962.
Die neuen Besitzer fanden eine nahezu intakte Mühle und bekamen die Mechanik wieder in Gang. Die Mühle produziert derzeit jährlich etwa 2000 kwh Elektrizität, abhängig von der Menge Regen. In der Mühle kann jetzt wieder Korn gemahlen werden. Das Wohnhaus der Mühle wurde in eine Bed & Breakfast umgewandelt und da ist ein Werkstattbereich mit Ofen wo mit dem die selbst gemahlenem Mehl Brot und Pizza gebacken werden kann. Es gibt eine Reihe Workshops. Im Mühlenteich kann gefischt werden. Jetz wird das Restaurant gebaut. Eine gewerbliche Küche ist schon da.
Die Mühle ist in Densborn, in der Nähe von Gerolstein und Bitburg. Eigentlich ist das Gebiet bereits ausgestattet, um Ihre Bewohner zu füttern. Auf dem Grundstück von 1,5 Hektar gibt es allerlei Arten von Obst: Äpfel, Pflaumen und Haselnüsse.

Anne-Marion und Wijnand haben angefgangen, den Garten wieder einzurichten in Zukunft gibt es Hühner, Kaninchen und Schweine. Basierend auf der Philosophie „von dem Samen bis zum Teller“ wollen sie Produkte, die im eigenen Haus hergestellt werden, verkaufen. Der Ausgangspunkt ist nicht reich zu werden, sondern zu leben in Harmonie mit der Umwelt und Natur.

Um den Prozess zu optimieren, suchen wir Menschen, die die Pläne gemeinsam entwickeln wollen. Wir bieten Unterkunft und essen, Interessenten leisten Arbeit oder können sich finanziell beteiligen.

Densborner Wassermühle, Meisburger Strasse 38, 54570 Densborn

Kontakt: Anne-Marion Pothaar

E-Mail: info@densbornerwassermuehle.de

Homepage: http://densbornerwassermuehle.de

Telefon: 06594-922831

Hansen-Werke

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Es handelt sich um die totale Umnutzung der ehemaligen Hansen-Werke, die zwischen Barbecke und Woltwiesche liegen.

Das Gelände umfasst 83.667 m², von denen ca. 25.000 m² gewerblich genutzt werden sollen. Der Gewerbeplan sieht ein „historisches Handwerkerdorf“ und „Kulturdorf“ vor, dieses soll im weiten Sinne ein großes Spektrum an kulturellen Angeboten anbieten, die im Großraum Braunschweig generell zu kurz kommen.
Die Lage ist dazu sehr vorteilhaft und das Gelände bietet genügend Platz, damit eine autarke Gesellschaft entstehen kann. In dieser kulturtoten Region soll somit ein Begegnungsort geschaffen werden, der auch überregionale und sogar internationale Interesse wecken soll.
Jedem motivierten Menschen soll hier im Rahmen des Möglichen ein Platz für sein Schaffen geboten werden, welches der Gemeinschaft dienen soll, darüber hinaus steht es jedem frei, daraus auch Gewinn zu erwirtschaften, solange die laufenden Kosten dabei gemeinsam gedeckt werden.
Ein Ort an dem man sich frei von jedem Zwang bewegen kann, Kunst, Kultur, Natur, Partys und respektvolles menschliches Miteinander geniessen kann.

Am Kalkbruch 1a
38268 Lengede

Initiator: Levi Lewandowski

E-Mail: levilewandowski@yahoo.de
Homepage: http://www.hansenwerke.de/
https://www.facebook.com/pages/Projekt-Hansen-Werke/624118690991685

Telefon: 01525/3877652

 

Ferme-Auberge im Elsass

Initiative Gemeinschaftsprojekt sucht willensstarke Mitgestalter

Berghof / Ferme-Auberge, 68290 Dolleren, Elsass, Frankreich

Lage:
Alleinlage, Südhang auf 900 m Höhe im Wandergebiet, Basel 80km, Freiburg 90km

Fläche:
30 Hektar Bergwiesen im Eigentum, teilweise mit Birken und Buchen + 25 Hektar Pachtland

Potential:
Aufbau einer Gemeinschaft, leben und wirken auf dem Hof…
> Ökologischer Neubau, dreigeschossig mit 1500 m2 Fläche zuzüglich Stallgebäude
> biologisch dynamische Landwirtschaft & Permakultur
> Milch von Schafen, Ziegen und Kühen mit eigener Käseproduktion
> Anbau Gemüse, Obst, Beeren, Kräuter, etc.
> Gastronomie mit Übernachtungen in verschiedenen Kategorien
> Seminarbetrieb
> Geist, Kultur & Kunst

Projektstand:
Eine speziell gegründete Gesellschaft ist Eigentümerin, Baugenehmigung liegt vor

Kontakt: Eide Johann Dücker
Ferme-Auberge, 68290 Dolleren, Elsass, Frankreich

E-Mail: Duecker@magicmountain.de

Landgarten Potpourri

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Ein kleiner selbstverwalteter Hof, nahe des VW-Werk’s Mosel.

Wahrlich gibt es bessere Plätze, für eine natürliche Landwirtschaft auf dieser Erde…
Doch genau aus diesem Grund sind wir hier. Wir schaffen ein Idyll, zwischen KFZ-Pott und riesigen, wüstenähnlichen Monokulturlandschaften.
Frei nach dem Motto: Vielfalt statt Einfalt!
Mit Hilfe der Permakultur gestalten wir essbare Gärten und Landschaften. Eine Art des Paradieses auf Erden, in welchem Nahrung im Überfluss, auf gesunden Böden, gedeiht. Wo Wildtiere, wie Insekten, Vögel und Nager willkommen sind. Denn es ist genug für alle da!

Desweiteren betreiben, wir eine kleine wesensgemäße Imkerei, die – Maya Imkerei –
In verschiedenen Beutesystemen, wie Warré, Top Bar Hive, Klotz und auch Magazin, sind wir bestrebt die natürliche Lebensart des Bien zu fördern und zu unterstützen…

Produkte, die in dieser Permakultur erschaffen werden:

  • Gemüse der Saison; Salate, verschiedenes Wurzelgemüse, diverse Kohlgewächse, Hülsenfrüchte, Kürbisgewächse, Nachtschattengewächse, Kräuter und Blumen
  • Saatgut verschiedener Gemüsearten
  • Kostbarkeiten aus dem Bienenstock; Honig, Propolis, Creme´s, Seife etc.
  • Wissen und Seminare

Sebastian Kramer
Crossenerstr. 4
08132 Mülsen

E-Mail: kontakt@landgarten-potpourri.de
Homepage: http://landgarten-potpourri.de